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Impressum: Gebhard Bock, Tübingen, Tel.: 07071 760121
                     Mail: gebhard-bock@t-online.de
                     Alle Rechte bleiben bei den Autoren

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TRAUDE BOCK-LAUBIS und GEBHARD XAVER BOCK



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TRAUDE BOCK-LAUBIS                   GEBHARD XAVER BOCK

BRINGT FARBE INS LEBEN                 SCHREIBT ROMANE UND GESCHICHTEN
UND FARBEN ZUM LEBEN                   UND LIEST DARAUS AQUARELLE+LYRIK=LYRIMAGE          XAVERIUS SCHREIBT GEDICHTE




Klicken Sie auf die Seite LYRIMAGE,
um Aquarelle von Traude Bock-Laubis zu sehen.

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Ein Thema beschäftigt mich in dieser Zeit, wo sich rechtsradikale Kräfte aus ihrem Hinterhalt wagen: So ist mein neues Buch entstanden.


Dies ist nicht nur ein politisches Buch. Neben der materiellen Realität gibt es auch ein geistiges Leben, in das wir eingefalzt sind.
Unsere Demokratie muss von verant-wortungsvollen Menschen getragen werden. Sie muss gelebt werden damit sie überleben kann. Vielfalt ist ein Bollwerk gegen deren Feinde. Die nisten nicht nur im rechtslastigen Gedankengut, sondern auch dort, wo Interessengruppen die Vielfalt reduzieren wollen.
Die Bürger dürfen nicht schweigen. Das Schweigen macht uns schuldig.
Ein Blick in das AfD-Parteiprogramm zeigt: diese Partei geht von einem versimpelten Menschenbild aus.

Taschenbuch: ISBN 978-3-7407-1466-6, Euro 13,99
E-Datei:         ISBN 978-3-7407-5486-0, Euro 9,49
August 2016
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Am 30. Sebt. 2016 habe ich in Horb a./N. aus diesem Buch gelesen.

Hierzu zwei Pressestimmen:

Demokratie muss gelebt werden. (Schwarzwälder Bote)

Lesung im Schwabo 5. Oktober 2016.pdf



Gegen Passivität und Sprachlosigkeit. (Südwestpresse/Neckarchronik)

Lesung in der Neckar Chronik.pdf


Diese beiden Pressestimmen zeigen, wie eine solche Lesung und Diskussion ganz unterschiedlich wahrgenommen wird. Im Grunde stützten sie damit meine Forderung nach selbständigem Erkennen und daraus resultierender Vielfalt.

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Wohin führt der Weg?

WEGE DES LEBENS SIND WEGE DES WERDENS

Der Mensch ist als Werdender glücklich. Dies lehren Erfahrungen,
die ich zuweilen widerspenstig und im Zorn leide.
Am Ende zwingt mich das Unabwendbare, die Räume zu durchschreiten,
wie es Hermann Hesse in seinem Gedicht "Stufen" beschrieben hat.

ALLE WEGE SIND JA WEGE DES WERDENS

Menschsein muss verantwortet werden.



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LESUNGEN (Neue Termine nach Verabredung)

13. Januar 2017 15.00 Uhr Hirsch-Begegnungsstätte Tübingen
30. Sebtember 20.13 Uhr, Kreativ-Raum-Horb  
5. Dez. 2014, Hirsch-Begegnungsstätte Tübingen.
    Mit Issaias Weikum, Klarinette
11. Nov. 2014, im WHO-Bürgertreff Tübingen, 
27. Febr. 2013, Berthold Auerbach Museum, Horb-Nordstetten
5. Dez. 2012, Literatur Café Tübingen 
29. Nov. 2012, VHS Rottenburg
    Mit Habib Benedikt Elias am Flügel
7. Nov. 2012 ,Vorstadttheater Tübingen
    Mit Günter Sopper, Klavier
19. Nov. 2011 Rudolf Steiner Haus, Tübingen:
    Finissage der Ausstellung Farbe-Form-Klang
    von Heide Grassinger und Ellen Schütz.
    Mit Rudolf Gunst am Flügel 
7. Sept. 2010, Literatur Café Tübingen
23. Nov. 2009, Vorstadttheater Tübingen
    Mit Günter Sopper Klavier
9. Jan. 2009, Vorstadttheater Tübingen
    Mit Günter Sopper am Klavier
5. Nov. 2008, Vorstadttheater Tübingen
    Mit Günter Sopper am Klavier
23. Okt. 2007, Begegnungsstätte Hirsch, Tübingen
28. Juli 2006, VHS Rottenburg
11.Januar 2006, Berthold Auerbach Museum, Horb

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Links: (Für den Inhalt ist jeder selbst verantwortlich)

www.literaturcafe.de 
www.guenter-sopper.de 
www.vorstadttheater.de 
www.hirsch-begegnungsstaette.de
www.jazzgalerie.com.
www.theater-am-Torbogen.de 
www.stadtseniorenrat-tuebingen.de
www.literaturland-bw.de/Museen
www.ralfehmann.de 

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Eine Empfehlung:
TANZ IST DIE KULTUR GEWORDENE FREUDE AN DER BEWEGUNG
www.carolinbock.de 

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+MEINE BÜCHER+MEINE BÜCHER+MEINE BÜCHER+MEINE BÜCHER+MEINE BÜ
 CHER+MEINE BÜCHER+MEINE BÜCHER+MEINE BÜCHER+MEINE BÜCHER+MEI
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Mein neues Buch:
Vor geschlossener Tür,
ein spannender Roman
erschien am 1. August 2014 im AAVAA Verlag 



Normaldruck (200 S.) ISBN 978-3-8459-1375-9
Großdruck ISBN 978-3-8459-1376-6
Preis: 11.95 Euro

Auch als ebook erhältlich.
In Buchhandlungen und Internetbuchhandel
Das Buch in Normaldruck ist vorrätig:
Im Vividus Buchkaffee, am Nonnenhaus in Tübingen
Im Papier- u. Buchladen Hauptstr. 40 in Horb-Nordstetten

Aus dem Text:

Sie legte ihm den Finger auf den Mund. „Bitte, sag nichts“, flüsterte sie, bevor sie ihm die Lippen verschloss. Ehe er auf die Idee kam sich zu widersetzen, gab sie ihn wieder frei. „Kannst du dir nicht vorstellen, dass ich dich liebe, wie nur eine Frau ihren Mann lieben kann.“ Sie küsste ihn noch einmal, und dieses Mal war ihr Kuss feucht.

„Was ist geschehen“, fragte er, ohne die Augen zu öffnen. „Nichts“, antwortete sie, „alles ist, wie es war. Nur jetzt wissen wir es.“

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DER SUIBROH, Roman 

Können sich Menschen begegnen, ohne aneinander schuldig zu werden

So frage ich in meinem Roman: DER SUIBROH 
Es geht um die Schuld des Wissenden
und die Unschuld des Unwissenden.

Gebhard Bock:
Der Suibroh, 280 S. Pb.
ISBN 3-89514-524-6

Die erste Auflage ist vergriffen. Ihr Buchhändler
wird also keine Nachlieferung mehr bekommen.
Es ist auch keine zweite Auflage geplant.
Vereinzelt wird dieses Buch noch gebraucht im Internet angeboten. Versuchen Sie es einfach. vielleicht haben Sie Glück.


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Tage über dem Land
Novellen und Kurzgeschichten




ISBN 978-3-86386-180-3
140 S. Euro 12,80 (D)
Pro BUSINESS GmbH Berlin


Aus dem Inhalt:
"Was könnte ich dir schon sagen", fragte sie mutlos.
"Du hast gesagt, dass du mich
magst."
"Bedeutungsvoller scheint mir, dass ich es sagen durfte. Es ist, als ob ich
dabei erwachsener geworden wäre."

Das Buch ist vorrätig bei :
Papier- u. Buchladen, Hauptstraße 40, 72160 Horb-Nordstetten
Lila Laden Hirschau, im Öschle 2, 72070 Tübingen-Hirschau

Lieferung innerhalb von zwei bis drei Tagen:
In allen Buchhandlungen und im Internetbuchhandel oder
www.pro-business.com

Und so schrieb mir meine Autorenbetreuerin:
..., möchte ich mich hiermit bei Ihnen für die wunderbare Zusammenarbeit an der Entstehung Ihres Buches „Tage über dem Land“ bedanken!
Es war mir eine Ehre und Genuss Sie und Ihre Lyrik kennen lernen zu dürfen!
Herzlichste Grüsse!
S.G.

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ZU FLÜCHTIGEN ZIELEN/PERLENLIED
(Gedichte von Xaverius)

Lyrik-Bände erreichen auf dem Büchermarkt nur begrenzte
Verkaufszahlen. Auflagen von fünfhundert Stück gelten in der
Szene als Bestseller. Da ist der Vertrieb für Verlage und
Buchhandlungen oft nicht rentabel. Die moderne Technik macht
es möglich, einzelne Exemplare zu drucken und zu binden. Das
vorliegende Exemplar ist auf diesem Weg entstanden.

Weil meine Texte immer in der Gefahr stehen, von mir wieder
verändert zu werden, kann jeder Druck zum Unikat werden und
ist deshalb mit einer Nummer versehen.
Xaverius (Gebhard Xaver Bock)

Selbst gedruckt und gebunden, 92 Seiten, Pb.
Selbstkosten-Preis (signiert) inklusive Versand: 10 Euro
Bestellung bei Gebhard Bock. (Siehe Impressum)



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Einige Gedichte: 

 
Erste Begegnung

Sich näherkommen
gemeinsam werden,
schäumt Fugen aus
und Risse.
 
Was wird sein,
wenn wir uns bewegen?



Die Wahrnehmung 

Sie ist zuweilen flüchtig auch,
vom Schmetterling ein Flügelschlag,
ein kleiner Wirbel wie ein Hauch,
muss der sich weiter drehen.
Und er den Sturm besänftigen mag,
will doch der Taifun seinen Ursprung sehen
in ihm, auf Wegen und in Räumen,
die kein kluger Sänger beschreiben kann,
weil er im unendlichen Ozean
sich verstärken wird und verbinden
Wege des Werdens säumen
und von Zeit und Schicksal künden.
So wie er wieder erscheint und davon
sich macht, getarnt wie ein Chamäleon,
und weiter wirkt und wieder ausgleicht,
wird er vielleicht auf letzten Wegen
einmal die ganze  Welt bewegen.



Nachmittag im Herbst

Der Bach flüstert
mir einen Traum in die Seele.
Ein gelbes Birkenblatt,
dunkle Tupfen und hellroter Rand,
tanzt in der stehenden Luft
zum Wasser und mag sein Ziel finden.
Die leuchtende Buche am Wald
kann fliehendes Licht nicht ersetzen.
Der Tag sinkt,
die Nacht eifert.
Es wird kühl werden.


Verlorene Sehnsucht

Dein Name
ist in die Zeit geschmolzen,
Ein Lächeln huscht vorbei.
Ob mein Gedanke, ein Kinderreim
dir Heimat sei?
Ich stehe im verstorbenen Licht.
Du fehlst mir. 



Sanfte Stille

Vertrieben aus Eden,
in Niederlagen gefangen
und tödlichen Siegen,
bleibt die Heimkehr unerfüllt,
ungestillt die Ewigkeit.
Im Wüstenweit
suche ich das Werden,
ein Kind in der Krippe,
und verliere die Zeit.
Traurig will ich ziehen,
zu inneren Räumen,
sanfter Stille fliehen,
finden, träumen.



Liebe auf den zweiten Blick


Ein Lächeln
ist zum Traum geronnen.
Ich ließ es gewähren,
in Sinne kommen,
von Wünschen sich nähren
und merkte es kaum.



Ein Blick zurück

Mein mutiger Gedanke stürzte ab,
als er den Adlerhorst überfliegen wollte,
getroffen vom unvermeidlichen Rat
und den lähmenden Almosen
der Menschen, die es gut mit mir meinten.

Dein zauderndes Lächeln vereiste,
als ich ihm mein Herz öffnen wollte,
getroffen vom meuchelnden Neid
und den listigen Schmeicheleien
der Menschen, die es gut mit dir meinten.

Unsere Ideale versteinerten,
als wir sie der Wirklichkeit preisgaben,
getroffen von eiskalter Ignoranz,
und wollüstiger Gier
der Menschen, die es gut mit uns meinten.

Zornig trage ich meine Narben
und mit Scham.



Ich will es tun
(nach einem Text von Albertus Magnus 1193-1280)

Kein Urteil soll mir die Sinne
zerreden bevor ich beginne.
Ich will es tun, Tag für Tag,
mutig schreiten,
auf Berge steigen,
Ziele mit Bildern hellen,
Taten vor Zweifel stellen,
in der Schwäche Antrieb finden
und Kraft zu überwinden.

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